EAK Kreisverband Wesel

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Veranstaltung: Hilfe zum Leben am Lebensende

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Hilfe zum Leben am Lebensende:
Krankenhausseelsorge
Palliativstation
Hospiz-Initiative

Zu diesen Themen findet am Donnerstag, den 01.10.2015 um 18:00 eine Informationsveranstaltung im Vortragsraum des evangelischen Krankenhauses Wesel statt. Eingeladen sind alle Interessierten, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Gesine Gawehn, Pfarrerin des Evangelischen Krankenhauses
Eva Chiwaeze, Leiterin der Hospiz-Initiative Wesel
Ursula Niermann, Stationsleitung der Palliativstation


werden an diesem Abend über ihre Arbeit berichten und dabei die zahlreichen Erfahrungen mit den Patienten, ihre Wünsche, Bedürfnisse, Ängste und Hoffnungen mit ansprechen.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.


gez. Johann Krieger
EAK-Kreisvorsitzender

 

„Es geht um Hilfe beim Sterben, nicht zum Sterben“

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In einer Pressemitteilung vom 13.11.2014 erklärt der Bundesvorsitzende des EAK, Thomas Rachel, MdB:

In der einseitigen Fokussierung der gegenwärtigen Debatte auf Begriffe wie „Selbsttötung“ oder „Beihilfe zum Suizid“ offenbare sich, so Thomas Rachel, eine bedenkliche Engführung der eigentlichen ethischen und politischen Herausforderung. Denn die Aufgabe des Gesetzgebers könne es nur sein, die bestmöglichste Hilfe „beim Sterben“ und nicht „zum Sterben“ zu organisieren und zu gewährleisten.

Da im Zentrum aller Bemühungen der schwerstleidende Mensch selbst stünde, müsse sich das ganze Bemühen darauf konzentrieren, Leiden und Schmerzen nach Menschenmöglichkeit zu mindern, Fürsorge und persönliche Betreuung zu leisten und die beste ambulante wie stationäre palliativmedizinische und auch hospizliche Versorgung für alle sicher zu stellen.

Thomas Rachel würdigte ausdrücklich auch die Grenzerfahrungen des menschlichen Lebens und die tiefen Gewissenskonflikte von Betroffenen und Angehörigen in Situationen schweren Leidens. Gerade diese Grenzfälle könnten jedoch nicht zur Grundlage einer allgemeinen Gesetzgebung und sozusagen zum „einklagbaren Normalfall“ gemacht werden. Der Ruf nach gesetzlicher Regelung der Beihilfe zur Selbsttötung führe daher in die Irre.

 

Der neue Antisemitismus

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Die aktuellen Berichte über eine steigende Judenfeindlichkeit in Europa und auch Deutschland erfüllt viele Menschen mit Entsetzen. Gerade wir als Deutsche stehen hier in besonderer Verantwortung, jeglichen Antisemitismus im Keim zu ersticken. Und selbst wenn man unsere Geschichte außen vorlässt, kann man es nur widerlich finden, wenn Menschen wegen ihrer Religion verbal und physisch angegriffen werden.

Zynischer Weise kommt diesem Problem vielleicht deswegen nicht genügend Aufmerksamkeit zu, weil es in Deutschland nicht (mehr) viele Juden gibt. Man stelle sich vor, Moslems würden wegen ihrer Religion verprügelt; das wäre Topthema in allen Medien und der Politik, und zwar zu Recht. Nicht, weil es mehr Moslems als Juden in Deutschland gibt und ihnen mehr mediale Aufmerksamkeit gewidmet wird, sondern weil sie wie alle Anderen Religionsfreiheit und als Menschen die besondere Achtung als Geschöpfe Gottes genießen. Nur gilt dies eben auch für Juden, unabhängig von ihrer Zahl.

Man liest von aufkeimendem Antisemitismus in Deutschland, was leider stimmt. Man liest aber nicht, wo dieser Antisemitismus herkommt. Es würde nämlich nicht in unsere Sicht der Welt passen, wenn klar genannt würde, dass die größten Antisemiten in Deutschland Mohammedaner sind. Ursache dafür ist sicherlich unter anderem der nicht enden wollende Nahostkonflikt, in welchem das jüdische Israel sich gegen seine islamischen Nachbarn verteidigen muss( ob die Methoden der Verteidigung immer die richtigen sind, mag jeder beurteilen wie er will). Vielleicht spielt es auch eine Rolle, dass sich gerade junge Moslems in Deutschland ausgegrenzt fühlen und in den Juden ein willkommenes Opfer ihres Frustes sehen. Sei es wie es will, ich als Deutscher fühle mich gekränkt, wenn mir eine Judenfeindlichkeit vorgeworfen wird, die nicht meine ist, sondern von Menschen ausgeht, die ihrerseits offensichtlich nicht zu Deutschland gehören, da sie unsere Kultur der Toleranz und Freiheit nur für sich einfordern, anderen aber nicht gewähren.

Leider wird diesem erstarkenden Antisemitismus nicht die nötige Aufmerksamkeit gewidmet. Warum wird immer wieder betont, der Islam gehöre zu Deutschland, jedoch liest man nicht, das Judentum gehöre zu Deutschland. Dabei leben seit über tausend Jahren Juden in Deutschland, Juden waren und sind gesellschaftlich aktiv in Wirtschaft oder Politik. Kein ernst zu nehmender Mensch kann behaupten, dass die Anwesenheit von Juden in Deutschland zu Problemen irgendeiner Art führt.

Niemand sollte wegen seiner Religion irgendeine Form von Diskriminierung erfahren, aber es muss möglich sein, zu benennen von wem was ausgeht. Und von den drei „Weltreligionen“ ist es nun mal der Islam, der die Welt vor enorme Probleme stellt. Daher wäre es wünschenswert, dass diejenigen Moslems, die wie wir tolerant und friedliebend sind, ihre Stimme stärker vernehmen lassen. Gleichzeitig muss aber auch unsere Politik das Problem des Islamismus nicht nur am Hindukusch sondern vor allem in Deutschland bekämpfen.

 

„Zu Deutschland kann nur gehören, wer unsere Werte teilt.“

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Chef der CDU-Senioren Otto Wulff: „Zu Deutschland kann nur gehören, wer unsere Werte teilt.“

Ein Schlüssel zur Integration „liegt besonders bei den Imamen“

In der anhaltenden Debatte um die weitere Integration von in Deutschland lebenden Muslimen hat der Bundesvorsitzende der CDU-Senioren-Union (SU), Otto Wulff, ein klares Bekenntnis der islamischen Geistlichkeit zu Gewaltlosigkeit und Toleranz eingefordert. „Ein passendes Forum bietet sich u.a. bei den Freitagsgebeten“, betonte der CDU-Politiker in einer heute in Berlin veröffentlichten Erklärung. Der SU-Chef wörtlich: „Eine Religionsgemeinschaft kann nur dann als zu Deutschland gehörig betrachtet werden, wenn sie unsere Werte von Frieden, Freiheit und Toleranz teilt."

Wenn der Islam zu Deutschland gehören wolle, so Wulff weiter, „müsse dieser sich einer nachhaltigen historisch-kritischen Aufarbeitung stellen und seinen Absolutheitsanspruch aufgeben“. Es sei zu begrüßen, dass sich islamische Verbandsfunktionäre in Interviews und Talkshows zum deutschen Grundgesetz bekennen, allerdings „liegt ein wesentlicher Schlüssel zur wirklichen Integration in Deutschland lebender Muslime bei den Imamen.“ An der in der im Grundgesetz garantierten Religionsfreiheit „ohne Wenn und Aber" führe kein Weg vorbei, forderte Wulff, der eine „Paralleljustiz“ im Sinne der islamischen Scharia kategorisch ausschloss und auch dazu unmissverständliche Worte verlangte.

Wenn sich die Imame in Deutschland auch noch „dazu verstehen könnten, die Verfolgung von Christen in vielen islamischen Ländern zu verurteilen und zu deren Beendigung beizutragen, wird sich die Frage, ob der Islam als Religion wirklich zu Deutschland gehört, sicher leichter beantworten lassen", meinte der Bundesvorsitzende der Senioren-Union.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 16. März 2015 um 20:45 Uhr
 

Traditionelle Frühjahrsreise des EAK Wesel

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Traditionelle (inzwischen die 18.) Frühjahrsreise  des EAK Wesel

Es stehen jetzt alle Einzelheiten unserer diesjährigen Frühjahrsreise fest:

Vom 26. April bis zum 2. Mai geht es ins Vogtland, Standort ist die "Spitzen"stadt Plauen.

Wie immer gibt es eine interessante Mischung aus kulturellen Glanzpunkten, anschaulichen Informationen
über örtliche Besonderheiten, politischen Gesprächen, evangelischem Nachdenken und Geselligkeit.

Nähere Einzelheiten, Anmeldung usw. über unseren Vorstandskollegen und Reisegestalter
Dr. Hans-Albrecht Meyer-Stoll; Tel.: 02841 / 70609; E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 


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